Light a way … Teil 7

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Misstrauisch sah ich das schwebende, schwarze Etwas neben mir an. Es hatte einen verhältnismäßig großen Mund, der einfach nur ein schmales, fiesen Grinsen war. In diesem nebelartigen Gebilde einer Kugel befanden sich über dem Schmalen Mund zudem zwei kleine, schmale Augen. Diese sahen aus wie dicke, weiße Striche, mit einem Punkt darin. Und diese Punkte fixierten nun mich. „Willst mich töten?“, fragte es mit einer hohen, nervigen Stimme, jedoch in einem genervten Ton.
„Nein. Sag mir doch was du über das Mädchen weißt, das ich suche.“, „Was, Was? Du hast deine Meinung über mich geändert? Wieso, wieso?“, fragte das Wesen aufgeregt. „Ich habe mich geirrt.“, gab ich genervt zu. „Du bist wohl kein Dämon.“

„Weißt du denn was ich bin?“ fragte es, und seine Stimme wurde etwas tiefer. „Nein.“, antwortete ich knapp. Natürlich fragte er gleich weiter: „Woher weißt du dann was ich nicht bin?“ Meine Augen wanderten nach links. „Sie sagte es mir.“, antwortete ich. Wieder kicherte er. „Du hast Vertrauen zu ihr?“, wollte er wissen. „Ha, lustig.“, sagte ich spöttisch. „Ich soll doch niemanden vertrauen.“, fügte ich hinzu. Kurz überlegte ich, was ich sagen sollte.
„Er ist an dich gebunden. Aber keine Sorge, er ist kein Dämon.“, Ich stoppte wieder für einen Moment. „das sagte sie zu mir.“, Dann schluckte ich und erklärte wieso ich ihr glaubte: “ Vertrauen tue ich ihr nicht. Aber ich glaube ihr. Sie kann durch den Raum reisen. Und… das heißt dass sie viel klüger und begabter sein muss als ich.“ verdutzt sah das Wesen mich an. „Unfug. Kluge Leute sind hinterlistig. Sie is verrückt.“, meinte er. „Ist dir ihre Aura aufgefallen?“, fragte ich ihn. Er schwieg. „Ich kann sie nicht sehen. Nicht einmal spüren. Dabei kann ich Auren in allen Farben wahrnehmen. Außerdem kann sie durch den Raum reisen. Körperliche Wesen können das eigentlich nicht. Vielleicht ist sie selbst ein Dämon. Einen den ich noch nicht kenne…“, scharf dachte ich nach und sah zu Boden. Plötzlich sahen mich zwei schmale Augen an.  „Jung, Sie is schlimmer als ein Dämon.“
„Was ist sie?“, wollte ich wissen. „Heh. Das darf ich nich sagen.“ antwortete er.

„Wirklich schade. Ich hätte das gern gehört.“, eine Frau stand neben mir und lächelte mich an. „Wie lange-“
„lang genug.“, antwortete sie ruhig und ging zum Dämon. „Eigentlich erst seit gerade eben. Ganz ruhig, man sieht doch das ich menschlich bin.“, sagte sie als sie auf den Dämon zu ging. „Dafür das deine Seele mal menschlich war scheinst du viel zu wissen.“, sagte sie. „Kann sein, Kann sein. Darf ich nich sagen, nein, nein.“, Das Grinsen des Wesens wurde breiter. Sie schüttelte den Kopf. „Du nervst mich jetzt schon.“ Ich trat von der Wand zurück und sah die beiden an. Da wurde ich nachdenklich. Mein Opa sagte mir immer das man aus jeder Situation das Beste herausholen muss. Egal wie Aussichtslos oder Seltsam sie war. Meine jetzige Situation war ohnehin seltsam. Aber es wäre sicher hilfreich so schnell und einfach reisen zu können wie sie. Und dieses Wesen könnte mehr über das Mädchen wissen, das ich suche.
Wir waren eine komische Truppe, doch ich malte mir schon aus wie ich durch ein Portal ging und bei dem Mädchen ankam, das ich suchte.
„Wie heißt ihr eigentlich?“, fragte sie und riss mich aus meinen Gedanken. „Mein Name ist Joe.“, antwortete ich. Sie nickte, war mit der Antwort aber nicht zufrieden: „Und Joe steht für was? Joesef?“, „Joe steht für Joe.“, stellte ich klar. Sie grinste: „Gut, Und hast du auch einen Nachnamen?“, Ich schüttelte nur den Kopf. Sie brauche nicht alles über mich zu wissen. „Mein Nachname? unwichtig. Das merkt sich doch sowieso niemand.“ Sie lächelte. „Okay, Joe Unwichtig.“, sagte sie. Hektisch versuchte ich es klar zustellen: „Was, nein, nur Joe. Mein Nachname ist unwichtig. Also wie nicht relevant… Du brauchst ihn einfach nicht zu wissen!“, „Haha, ich weiß. Ich habe es verstanden. Ich wollte dich doch nur aufziehen.“, erklärte sie. „Gut, und du?“, bei dieser Frage richtete sie sich an das Wesen. „Einen Namen hab ich nich.“, antwortete dieses. Ich beobachtete wie sich ihre Lippen wieder zu einem freundlichem Lächeln formten. „Darf ich dir einen geben?“, wollte sie wissen, faltete die Hände hinter ihrem Rücken und kam dem Wesen näher. Für einen Moment sahen wir beide auf das Wesen und warteten auf eine Antwort: „Wenn’s sei muss.“, antwortete es schließlich. Sie lächelte zufrieden und sagte: „Was hältst du von: Nubes?“ Das Wesen schwieg wieder für einen Moment. Seine Pupillen wanderten zu mir. „Ich finde den Namen ganz gut.“, warf ich ein. Schließlich antwortete der Dämon: „Na schön. schön, schön.“ Sie lachte kurz auf. „Gut, dann heißt du jetzt Nubes! Lasst uns was essen.“, sagte sie dann, drehte sich um und ging voraus. „Wir wissen doch gar nicht wie du heißt.“, rief ich ihr nach. Doch sie antwortete mir nicht. Nubes und ich sahen uns kurz an. Beschlossen dann aber doch ihr zu folgen.

Light a way … Teil 6

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Dennoch wurde ich neugierig: „Was ist dein Ergebnis?“
„Das der Dämon noch lebt.“, bemerkte sie. Natürlich sah ich daraufhin zu ihm rüber. fröhlich schwebte er im Raum. „Das kann auch so bleiben!“, rief dieser empört. Mit ihrer Antwort konnte ich aber nur wenig anfangen.
„Also gut.“, begann die Junge Frau in der weiten Jacke zu sagen. „Wir können jetzt alle unsere Wege gehen, oder wir machen es interessanter und reisen zusammen. Es kommt mir so vor als ob wir alle drei Reisende auf der Suche nach einem Ziel sind. Jäger, du bist seltsam, aber du wirkst nicht sehr bedrohlich…“, das beleidigte mein Ego ein wenig. Doch ich sah darüber hinweg. Dann streckte sie mir ihre in einem Handschuh verpackte Hand entgegen.
Damit löste sich die Angespannte Atmosphäre entgültig. Dankend nahm ich an und stand auf. Schnell verschwanden ihre Hände wieder in den Taschen ihrer Jacke.
„Warum sollten wir zusammen reisen? Ich kenne dich nicht. Und ich hasse Dämonen.“, bemerkte ich dann. Denn so bald sie meine Hand losließ verflog der Zauber und ich war wieder in der Realität angekommen. Mein Opa sagte mir oft das ich Fremden nichts glauben, und ihnen schon gar nicht vertrauen soll. Dennoch sollte ich freundlich bleiben. Das gelang mir aber nicht immer. Auch diesmal nicht. „Du hast eben noch gedroht mich umzubringen und jetzt soll ich mit dir reisen? klingt unvernünftig!“, rief ich wütend. Da hörte ich ein Kichern und sah zum Dämon. Er fing an mir auf die Nerven zu gehen. Das sagte ich ihm dann auch: „Du beginnst mich zu nerven. Sei leise!“ Doch er kicherte weiter: „hi, hi, hi. Reisen, reisen, reisen. Spannend wird das, ja sehr.“
„Ich kann durch den Raum reisen. Das wäre bei deiner Suche doch sicher eine große Hilfe. Aber mir ist egal was ihr tut. Ihr könnt ja gehen wohin ihr wollt.“, sagte sie auf einmal und ging ein paar Schritte durch den Raum. misstrauisch sah ich sie an und sprach aus was ich dachte: „Warum sollte jemand wie du mir helfen wollen? Warum?!“  „Ja, für dich ergibt das keinen Sinn… Wir wären uns gegenseitig eine Hilfe, weißt du? Es wäre aber schade, wenn diese interessante Begegnung so schnell endet. Wartet draußen. Ich lade dich auf was ein. Du hast doch sicher Hunger?“, „Du willst also eine Gegenleistung…“, murmelte ich.
Doch nachdem sie das sagte viel mir ein, dass ich noch nichts gegessen hatte. „Oh ja, danke.“, meinte ich fröhlich. „Aber..“, fragte ich. „Wieso soll ich draußen warten? Was hast du vor?“, empört sah ich sie an und zog misstrauisch mein Messer. Da grinste sie erneut und kam einen Schritt auf mich zu.
„Du gehörst hier nicht her.“, antwortete sie. „W-was? Aber ich kann doch gehen wohin ich will!“, stotterte ich verunsichert. „Ja schon. Aber du solltest wirklich von hier verschwinden.“, empfahl sie mir. Das verwirrte mich. Ich wurde noch Misstrauischer und wütend. „Was verbirgst du vor mir? Was ist das hier für ein Ort?“ fragte ich mit gezücktem Messer. „Ha ha ha, vielleicht solltest du doch dahin zurück, wo du hergekommen bist. Hier findest du dich jedenfalls nicht zurecht.“, bemerkte sie. Ich war verwirrt. Ich soll dahin zurück wo ich herkam? Zurück in die Dunkelheit? Nein, das wollte ich nicht. „Nein. Ich bin doch erst in der Stadt angekommen!“, antwortete ich. Mit einem genervten Stöhnen sank ihr Kopf. Dann sagte sie: „Schön. Hast du gut gemacht. Aber jetzt gehe einfach hier raus, und in ein paar Minuten treffen wir uns draußen.“ „Du kannst doch auch mit uns mitkommen! Was hast du vor?“ schrie ich wütend. „Wieso muss ich aus? sag schon!“ Ich forderte eine Antwort. „Weil du ein Mann bist.“, sagte sie ganz trocken. „Was denn, ist man hier so sexistisch?“, wollte ich empört wissen. Da fing sie an zu lachen. „Was?!“, rief ich fragend und genervt. Nachdem sie sich wieder gefasst hatte antwortete sie mir: „Meine Güte bist du laut. Das hier ist eine Damentoilette. Männer gehören hier nicht rein…“, erklärte sie mir. „Oh. Also… Ja. Dann warte ich mal… Draußen.“, murmelte ich peinlich berührt und steckte mein Messer zurück in die Innenseite meines Mantels. Der Dämon kicherte: „hi, hi, hi.“
Sie drehte sich zu der schwarzen Wolke mit Gesicht und fordere ihn auf: „Du sollst auch raus.“, „Aber, aber, nein, nein.“, antwortete der Dämon mit Witz in der Stimme. „Dämonen dürfen überall rein.“, er kicherte weiter. Alles was sie tat war den Kopf zu schütteln: „Los, mach da weiter wo du aufgehört hast und verfolge ihn. Jetzt erstmal bis vor die Türe.“ kichernt verließ er den Raum, indem er durch die Wand flog. Ich wollte auch gehen, doch sie rief mir noch nach: „Jäger…“, Ich drehte mich neugierig zu ihr und hörte an was sie mir noch kurzes zu sagen hatte. Dann schloss ich die Türe von außen. Dort lehnte ich mich an die Wand und dachte erst einmal nach. Der Dämon war an meiner Seite. „Frauen.“, zischte dieser, wie gewohnt mit einem Grinsen.

Light a way … Teil 5

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Immer noch schwieg ich und hoffe einfach, das sie noch etwas sagte. Nach einer Weile angespannter Stille begann sie wieder zu sprechen: „Hast du Angst, deiner Rache nicht nachgehen zu können? Deine Antworten nie zu finden? oder…“ für einen Moment musterte sie mich. Das erkannte ich auch ohne dass ich ihre Augen sah, die im Schatten ihrer Kapuze verborgen waren. Doch sie bewegte ihren ganzen Kopf mit. Dann beendete sie den Satz: „…Hast du Angst vor den Schmerzen die das Leben verursacht?“ sie stand vor mir und schien auf eine Antwort zu warten. Doch mir war nicht klar was ich dazu sagen sollte. „Wieso willst du leben?“, fragte sie mich dann, bis sie komplett verstummte und mir klar wurde das sie nun wirklich eine richtige Antwort möchte. Doch was sollte ich sagen? Das ich ein Mädchen suche? Das ich Dämonen Jagen will? Das waren keine Gründe, mich nicht zu töten. Im Gegenteil. „Nenne mir nur einen Grund wieso du leben sollst.“, forderte sie. Scharf dachte ich nach, was ein guter Grund sei, mich am Leben zu lassen. Doch mir fiel nicht sehr viel ein. Leider. „Ich…“, begann ich vorsichtig nach einem langem Moment des Schweigens zu sagen. „Ich suche jemanden.“

„Ist das wirklich der Grund für den du jetzt mit deinem Leben davon kommen willst?“ Ich erschrak als sie das sagte. „I-Ich weiß nicht.“, stotterte ich voller Angst, während mir wieder Tränen in die Augen schossen. Aber ich sprach leise weiter: „Ich suche. Ich weiß nicht genau was. So genau habe ich noch nicht darüber nachgedacht… Keine Ahnung wieso ich leben soll. Wir leben nun mal und das soll man doch nicht einfach so… wegschmeißen.“ Auf einmal suchte ich gedanklich Gründe, wieso ich nicht sterben sollte. Doch es waren nicht viele. Wieso sollte die Welt einen Dämonenjäger vermissen? Schließlich konnte nicht jeder Dämonen wahrnehmen. Was würde es mir helfen das Mädchen zu finden, das mich einst (vor genau zwei Wochen) vor einem Seelenfresser rettete? nichts von all dem erschien mir wirklich wie ein Grund, weshalb ich leben sollte. Oder eher, wieso mein Leben wichtig wäre und ich verschont werden sollte. Mir wurde wieder klar das niemand auf mich wartet. Ich nichts brauchbares kann und vor allem, ich nicht genau weiß wo ich hin möchte. Mir wurde plötzlich klar das ich auch nichts dagegen tun kann, wenn ich nun sterbe. Ich akzeptierte es. Mein eigener Tod wurde akzeptabel. Denn er wurde zu real. „Wenn du mich tötest, kannst du es bitte schnell tun?“, bat ich sie. „Dir scheint jeder Tag zum Sterben gut genug zu sein? Angst vor Schmerzen, nun gut.“, bemerkte sie und drehte sich zum Dämon rechts neben ihr und fragte diesen: „Was ist mit dir? Wieso willst du leben?“, dieser antwortete rasch: „Leben, kein Leben, Ich kenn‘ beides und mir is‘ gleich wo ich bin. Ich bin gefangen in dieser Form. So leben will ich nich‘ aber ne Wahl fehlt mir auch.“, „Interessant.“, nuschelte sie. Sie hob ihren Kopf und sah wohl zur Decke des kleinen Raumes. Merkwürdiger weise blieb ihre Kapuze auf ihrem Kopf. Es war seltsam , doch plötzlich kam sie mir nicht mehr sehr bedrohlich vor. Sie wirkte nun eher nachdenklich. So wurde auch die allgemeine Stimmung in diesem kargem Raum. Mein Herz raßte nicht mehr ganz so schnell wie vor wenigen Minuten. Die angst gleich sterben zu müssen verflog. Stadt dessen schossen mir Gedanken durch den Kopf. „Wieso denke ich jetzt über das Leben nach? Eben wurde ich noch durch Wände geworfen.“, murmelte ich und dachte so laut nach. „Hm?“, hörte ich von ihr kommen. Woraufhin sie ihren Kopf senkte und wieder zu mir sah.
„Was… ist interessant?“, fragte ich vorsichtig. „Weist du… Sobald man dem Tod nahe ist finden die meisten Menschen viele Gründe das Leben zu schätzen. Sie betteln und ihnen fällt plötzlich eine lange Liste an Dingen ein die sich doch noch erledigen müssen. Sie fragen sich wieso sie leben sollen. Dennoch fällt nur den wenigsten dann auch ein wofür sie leben möchten. Und sobald der Tod bei uns ist, ist das Leben keine Verpflichtung mehr. Es ist seltsam, doch der Tod bringt uns dem Leben sehr nah.“, als sie das sagte betonte sie einige Worte besonders. Sollen und Müssen schien für sie ein Unterschied zu sein.
„Wieso willst du leben?“, wollte ich von ihr wissen. nach dieser Frage sah ich wie kurz ein Lächeln in ihrem Gesicht erkennbar wurde. „Ich bettel nicht.“, gab sie mir zur Antwort. Das verstand ich nicht. Es klang so als ob sie ihr Leben nicht haben möchte. „Was? Willst du denn leben?“, fragte ich verwundert.
Sie nickte nur und drehte ihren Kopf für einen Moment zum Dämon. Dann sah sie aber doch mich an. „Ich liebe das Leben.“, antwortete sie in einem freundlichem Ton, mit einem Lächeln. Es war seltsam. Ich fragte mich wer diese Person war. Ob sie weise, oder verrückt war. Vielleicht auch beides. Höchstwahrscheinlich beides. Doch mir fiel auch auf das ich mich nun über den Tod unterhielt. Mit jemanden dem ich sehr misstraute, den ich gar nicht kannte. Mit jemanden der drohte mich umzubringen. Und mit einem Dämon, den ich zu Anfang noch hasse. „He, sieh mal.“, sagte sie. „Du hast es nun so lange mit einem Dämon in einem Raum ausgehalten.“,  „Jetzt kann ich ja friedlich sterben.“, meinte ich genervt. „, „Sterben wir nu‘?“, wollte der Dämon unterwürfig wissen. Scheinbar spürte er das er kein Gegner für sie war. Was mich fragen ließ ob er irgendwas sah. Denn ich nahm nichts bei ihr wahr. Sie lachte: „Sag das nicht zu laut. Das Leben hört dich jeder Zeit und interpretiert alles als einen Wunsch. Ich entscheide heute nicht, ob ihr sterben werdet. “ überrascht sah ich sie an. „Was sollte diese leere Drohung?“,  „Um zu sehen ob du Herz hast und er Verstand.“, antwortete sie.
Das ließ ich kurz sacken. Worauf hin ich mein Urteil fällte: Sie musste verrückt sein.