Selbstgespräche #9

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Wo sind meine Kopfhörer?

Zuletzt lagen sie auf dem Bett.

Und wo ist mein Handy?

War zuletzt in deiner Jackentasche.

Wo habe ich das Buch hin, das ich gerade lese? Und wo ist der Zettel auf dem der Termin stand?

War beides zuletzt in deiner Tasche.

Zuletzt… Aber wo ist das alles jetzt?!

Ich weiß nicht alles.

Das war’s ich werde all diese Dinge nie wieder finden. Ich werde vergesslicher und irgendwann weiß ich nicht einmal mehr die Worte, die ich geschrieben habe.

Naja… So dramatisch ist es ist. Sie war schon immer ein Chaot.

Oh, hey, hier ich! Ich habe eine Frage! Eine Frage!

Was willst du?

Was?

Wie kann man bitte Chaot und Perfektionist in einem sein?

Beispiel A: Die Person die das hier schreibt.

Ein Desaster.

Kein Desaster. Aber einerseits möchte ich Ordnung halten.

Und andererseits bekomme ich es nicht immer auf die Reihe und verlege die ganze Zeit Dinge.

Aha. Ich verstehe.

Tust du nicht.

Nicht komplett. Aber ich will nicht weiter darüber nachdenken. Hat nicht alles einen Platz bei dir?

Schon, aber wenn ich etwas einmal wo anders hinlege, finde ich es nicht mehr. Und das passiert schnell an einem stressigen Tag.

Du hast einfach zu viel im Kopf. Diese ganzen Projekte sind neben deinen Verpflichtungen zu viel. entspannte dich doch einfach mal!

Es gibt eine richtige Zeit zum entspannen. Und die ist nicht jetzt.

Sie hat recht.

Entspannen kann man 24/7.

Nicht, wenn man ein Leben hat.

Oh das war böse.

Gegenüber mir selbst?

Äh… Nein?

Genug. Such deine Sachen.

Ja, ja… Ah, meine Kopfhörer!

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