Light a way … Teil 2

Hinterlasse einen Kommentar Standard

Endlich hatte ich es geschafft. Ich war aus diesem dunklem Ort entkommen und nun in der Stadt angekommen.
„Mist. Ich bin in irgendeiner Gasse gelandet.“, stellte ich enttäuscht fest, während ich mich umsah.
Mein Name ist Joe. Ich habe das Dorf in dem ich aufgewachsen bin verlassen um jemanden zu suchen. Allerdings habe ich mich verlaufen… Und ich spüre eine seltsame Aura… Aura? Ja. Ich darf so reden. Denn ich…
Drehte mich plötzlich erschrocken um. Irgendwas war dort. Aber ich vernahm nur Stille. „Ich wurde reingelegt?“, fragte ich mich selbst. Aber ich spürte doch etwas. Mit einem unwohlem Gefühl sah ich mich um. „I…Ist da jemand? Irgendwer?“, murmelte ich in meinen Bart. Aber dort war nichts. Nur ein seltsames Gefühl. Eine Präsenz die ich spürte. Das versuchte ich zu ignorieren und lief zurück.

Nach einiger Zeit stand ich vor einem breitem, steinernem Weg. An mir liefen die verschiedensten Menschen vorbei. Auf diesem breitem Weg fuhren sich selbst bewegende, überdachte Maschinen. „Das müssen Automobile sein!“, stellte ich begeistert fest. „Autos, griechisch für: selbst und mobilis: lateinisch für beweglich. Sie werden auch nur Autos genannt. Richtig davon habe ich gelesen. Sie werden von einem Motor angetrieben. Und fahren auf Straßen. Dann muss das die Straße sein!“, schlussfolgerte ich laut. Neugierig sah ich mich um und bemerkte wie einige Menschen auf einer Stelle gleichzeitig die Straße überquerten. „Das sieht sicher aus.“, murmelte ich und lief dort hin. „Hm.“, ich sah auf und bemerkte drei Lichter die an einer Säule angebracht waren. laut dachte ich nach: „Rotes Licht? Beleuchten tut es jedenfalls nichts, dafür ist es zu schwach. Vielleicht dient es zur Kommunikation?“, neben und hinter mir standen nun auch einige andere Menschen die ebenfalls auf die Säule schauten. „Freak“, hörte ich einen der Menschen sagen. Dieses Wort kannte ich nicht, weshalb ich mich fragte welche Sprache man hier spricht. Ich hatte zu viele Fragen, also beschloss ich die Person neben mir zu fragen. Diese trug eine längere Jacke und hatte eine Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Zudem trug sie einen langen, roten Schal der zwei Mal um ihren Hals gewickelt war und über ihrer Schulter nach unten fiel. Diese Person hatte eine seltsame Ausstrahlung, und ihr Mund war zu einem unzufriedenen Strich gezogen. Also beschloss ich jemand anderen zu fragen. Und zwar eine junge Frau zu meiner Linken, die zudem einen Korb vor sich schob, in dem sich ein kleiner Mensch befand. „Entschuldigung.“, begann ich sie zu fragen. „Ich bin nicht von hier, können sie mir sagen was das für Lichter sind, und wieso alle hier auf sie starren?“, Mit großen Augen sah mich die blonde, zierliche Frau an. „Da wo sie herkommen gibt es keine Ampeln?“, fragte sie mich. „Ampeln heißen diese Säulen also. Nein, so etwas gibt es in meinem Dorf nicht. Wozu sind sie gut?“, wollte ich wissen. Die Frau begann zu lächeln und den Kopf zu schütteln. „Oh je, ist hier eine Kamera?“, fragte sie mich. Doch ich schüttelte nur begriffsstutzig den Kopf: „Warum sollte ich jetzt ein Foto machen wollen?“ Die Frau atmete tief ein. Entsetzt sah sie mich an. „Finden sie das lustig?“, fragte sie in einem ersten Ton. „Nun ja…“, Freundlich lächelte ich sie an. Doch sie erwiderte nur wütend: „Wehe sie stellen das ins Internet!“ Verwirrt sah ich die Frau an. „Inter… was?“, Sie sah auf und rief: „endlich grün!“, dann lief sie, wie ein paar andere Menschen, an mir vorbei über die Straße. „Ich verstehe nicht.“, sagte ich überwältigt von den vielen Eindrücken.

Plötzlich stieß mich jemand auf die Straße. Es war die Person mit der großen Kapuze und dem roten Schal. „Bei Grün gehen und bei Rot stehen. Also los, lauf. Sonst stehen wir hier noch den ganzen Tag.“, erklärte sie mir und lächelte dabei. Dann ging sie über die Straße. „Bei Grün gehen…“, murmelte ich. „Ah, natürlich!“, rief ich und lief los. Auf der anderen Straßen Seite angekommen bedanke ich mich bei der Person: „Vielen Dank. ich wäre einfach stehen geblieben.“ „Vermutlich. Wo kommst du eigentlich her? Aus einem weißem Zimmer?“, fragte sie mich. Überrascht sah ich sie an. „Es war eher grau. aber bei den schlechten Lichtverhältnissen ist das schwer zu sagen.“, erzählte ich. „Ach du Schande, ich rufe die Polizei, wenn ich nur die Nummer von hier wüsste…“, sie sah sich um. Ich schüttelte den Kopf und erklärte mich: „Ich bin kein Verrückter. Ich komme aus einem kleinem, dunklen Ort und bin nun das erste Mal in einer Stadt.“ „Ach, was eine Gummizelle ist weißt du, aber Ampeln kennst du nicht?“, fragte sie schnippisch. „Das steht alles in einem Buch das mir mein Opa gab. Allerdings fehlen ein paar Seiten.“, erklärte ich. Sie nickte und fragte: „Okay. Wie heißt denn dein Dorf?“ Ich wollte antworten doch da rief sie selbst dazwischen: „Weißt du was? Mir egal. Ich bin ich auch nicht von hier und kann dann auch nichts mit dem Namen anfangen. Ich würde mir wohl nicht mal den Namen merken. Also was soll’s. War nett. bleib bei Rot stehen, gehe bei Grün und hör auf den Leuten Angst zu machen. Schönen Tag noch.“ Sie hob die Hand und wollte gehen. „Moment, weißt du wo hier ein Barbier ist?“, fragte ich schnell. „Was weiß ich.“, sagte sie und ging an mir vorbei. „Ich komme aus einer anderen Welt und kenne diese noch nicht gut genug.“, meinte sie in einem ernsten Ton. „Hah.“, Sie sprach weiter: „Außerdem bewegen sich manche Steine in der Wüste Zielgerichteter fort als ich, so schlecht ist mein Orientierungssinn. Sieh dich einfach um.“ enttäuscht stand ich da. Das war jedoch eine Interessante Begegnung, nicht wahr? Allerdings wollte ich weiter und fragte die nächste Person die an mir vorbei lief: „Entschuldigung, wissen sie wo es hier einen Barbier gibt?“ Der Mann blieb stehen und antwortete Freundlich: „Oh, es gibt zwei hier in der Nähe. Aber der beste ist ein paar Straßen weiter. gehen sie einfach hier gerade aus, dann da vorne rechts, nach ein paar Metern nochmal rechts…Äh…“, kurz überlege der Mann und erklärte dann weiter sehr Gestiken reich den Weg: „Genau dann kommt da der große Brunnen. Dort ist dann ein italienisches Restaurant. Das ist aber nicht so gut… An diesem laufen sie dann vorbei und gehen links durch eine Gasse. Da dann nochmal rechts und sie kommen an eine kleine Straße. Wenn sie dann rechts hoch laufen finden sie den Barbier. er ist nicht zu übersehen. In der Straße gibt es sonst nicht viel.“ Ich nickte. „Vielen Dank.“, „Können sie sich das merken?“, fragte der Mann. „Natürlich. Gerade aus, an der Kreuzung dort vorne rechts, dann der Straße folgen und bei der nächsten Einbiegung nochmal rechts. am großen Brunnen angekommen muss ich am Italienischen Restaurant vor bei und links in eine Gasse einbiegen. Wenn ich dann noch einmal rechts gehe muss ich an der rechten Seite die Straße hoch laufen. Dort befindet sich der Barbier.“, ich gab all das wieder. „Gut. Tschö“, sagte der Mann und lief weiter.

Ich folgte der Weltbeschreibung und war nach einiger Zeit beim Barbier angekommen. Es war ein kleiner Laden, der aber sehr gemütlich eingerichtet war. „Guten Tag, ich suche einen Barbier.“, sagte ich zu einem glatzköpfigen Mann. Er musterte mich, lächelte dann und sagte: „Dann sind sie hier richtig! Ah, der Bart muss ab, richtig?“, „Ich schätze schon.“, antwortete ich. Er zeigte in Richtung eines freien Stuhls. „Gerade ist nicht viel los. Kommen sie, dort drüben ist noch genug frei.“, Gut gelaunt nahm ich Platz und nahm meinen Hut ab. „Gut. Darf ich ihnen das Du anbieten? So alt sind sie ja noch nicht.“ Er nahm ein Rasiermesser zur Hand, säuberte es nochmal und legte mir dann ein großes Tuch um. Dann strich er meine Wange mit Rasierschaum ein. „Natürlich, kein Problem. Wissen sie, ich bin gar nicht von hier. Ich bin vor etwas weggelaufen und habe mich dann verlaufen. letztendlich wurde mir dieser Laden mir empfohlen als ich jemanden fragte wo es hier einen Barbier gibt.“, erzählte ich. „Schön das ich weiter empfohlen werde, hoffentlich tust du das auch! Vor was bist du denn weggelaufen? In dieser Stadt gibt es auch ein paar komische Gestalten, nicht das du auf so jemanden gestoßen bist.“, „Solange sie mich nicht schneiden, empfehle ich sie natürlich. Auf eine Komische Gestalt bin ich nicht getroffen. Aber ich habe eine seltsame Aura gespürt, die mich verfolgt hat.“, Nachdem ich das sagte, schloss ich meinen Mund und hob mein Kinn nach oben und er setze den Rasierpinsel neu an. „Eine… Aura? Junge, du bist paranoid!“, sagte er zu mir mit einem Lachen. Kurz wartete ich bis der Pinsel auf meiner anderen Wange kreiste, und ich wieder sprechen konnte. „Nein, bin ich nicht!“, widersprach ich. „Also gut, jetzt bitte still halten, sonst bekommst du ein Joker Lachen.“, „Ein was?“, fragte ich neugierig doch hielt still als er das Rasiermesser hervor holte. Im Spiegel beobachtete ich wie er mich sorgfältig rasierte. Das dauerte eine Weile, und als er fertig war stand er neben mir, reinigte sein Messer und fragte: „Was ist mit den Haaren? Ich darf und kann auch Haare schneiden, weißt du?“, Ich betrachtete mich im Spiegel und lobte seine Arbeit: „Das sieht gut aus.“ dann ging ich auf seine Fragte ein: „Muss an denen auch etwas gemacht werden?“ Er steckte das Messer in eine Ledertasche an seinem Gürtel und fragte mich daraufhin: „Was hast du denn heute noch vor?“, „Ich suche ein Mädchen.“, antwortete ich ehrlich. Der Barbier brach in Gelächter aus: „haha, tun wir das nicht alle?“ verdutzt saß ich da. „Achso?“, fragte ich mehr mich selbst als ihn. Denn mir war nicht klar was er meinte. Er räusperte und sprach dann weiter: „Dann muss an den Haaren noch etwas gemacht werden.“, „Na gut.“, stöhnte ich. „Aber nicht zu kurz.“, ich sah im Spiegel wie er sich über seine Glatze strich und lächelnd sagte: „Meine Frisur bekommst du nicht!“ Dann begann er meine Haare zu schneiden. „Haben hier alle diesen Humor?“ fragte ich. „Viele.“ antwortete er mit einem Lachen.

Nach einiger Zeit machte er einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Ich sah mich selbst im Spiegel an und lächelte vor Zufriedenheit. „Weiße Haare schneide ich nicht oft. Das ist ungewöhnlich. Gerade in deinem Alter.“, erwähnte er. „Ich weiß.“, antwortete ich und strich mir durch meine frisch geschnittenen Haare. „Ich hoffe es gefällt dir so gut wie mir.“ sagte er stolz.
„Da muss man erst durch in eine andere Dimension reisen um einen guten Frisör zu finden! Danke, auf wiedersehen!“, rief plötzlich eine andere Kundin durch den Raum. Sie saß schon da als ich rein kam, jedoch habe ich sie mir nicht genau angesehen. „Heute sind nur verrückte hier…“ murmelte der Barbier und zupfte seine rote Fliege zurecht. Mir wurde klar, das diese Person diejenige sein könnte die ich suche. Es wäre möglich, dass das Mädchen das ich suche durch Dimensionen reisen kann. „Danke. Stimmt so!“, sagte ich, sprang auf und drückte dem Barbier das Geld in die Hand, das ich in meiner Manteltasche fand. „Beehre uns wieder!“ rief der Barbier mir nach.
Sie hat den Laden bereits verlassen. Schnell drückte ich die Türe auf, und sah mich draußen um. Es regnete in Strömen und die Straße war leer. Alles was ich sah war ein Papierschiffchen das auf dem Wasser Richtung Abfluss fuhr. „Wie konnte sie so schnell verschwinden?“, fragte ich mich. Enttäuscht lief ich die Straße hoch.
„Argh“, plötzlich wurde ich am Kragen gegen eine Wand gezogen. Doch anstatt auf die Wand zu fliegen, stolperte ich durch sie hindurch. „Was zum?!“, stotterte ich und fiel auf einen weißen Grund. Verwirrt sah ich mich um. Am ganzen Körper zitterte ich und bemerkte eine Person die vor mir stand. Ich stolperte wohl an ihr vorbei. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um zu sagen, wieso du mir folgst. Was willst du von mir?“, fragte eine weiche, weibliche Stimme, jedoch in einem wütendem Tonfall. Ich erkannte die Stimme wieder. Es war die gleiche die mich an der Ampel auslachte und mir dann erklärte wann ich die Straße überqueren kann. Und es war die Stimme die gerade noch reisen durch andere Dimensionen erwähnte.

„Was zum Teufel ist gerade passiert?! Wo bin ich?“, rief ich während ich mich aufrappelte. „Alles was es hier gibt ist ein Boden! Und nicht einmal diesen kann ich richtig sehen! Was ist das für ein seltsamer Ort?“, tatsächlich gab es hier nichts. Es schien wie ein weißer, endloser Ort. Meine Knie wurden weich denn ich bekam eine Vermutung: „Bin ich Tod?“, fragte ich. Sie stand neben mir, sah  mich jedoch nicht an. „Ah, noch nicht.“, stöhnte sie und senkte den Kopf, der in eine Kapuze gehüllt war. „Noch?!“, schrie ich und fiel auf die Knie. Meine Gefühle übernahmen mich und ich begann zu weinen. Vor lauter Angst sprach ich aus was mir alles durch den Kopf ging: „Das heißt du bringst mich um! Und mein Abenteuer endet schon jetzt! Irgendwo im Nirgendwo! Niemand kennt mich gut genug um meine Geschichte zu erzählen. Ich hatte noch so viel vor. Nur weil ich dich mit dem Mädchen verwechselt habe, das mich gerettet hat, muss ich sterben. Bah! Ich habe mein Leben dafür weggeschmissen Dämonen zu jagen, die sowieso nicht jeder wahrnimmt. Ich habe nichts erreicht oder hinterlassen. Dabei wollte ich doch noch-“ Sie unterbrach mein Geheule: „Du bist ein Dämonenjäger? Wie kannst du dann so unerträglich laut sein?“ Sie drehte sich zu mir und fragte: „Wie kann ich dir denn helfen?“ Ihren Tonfall konnte ich dabei nicht richtig einordnen. Ich stand auf und wischte meine Tränen ab. „Es wäre hilfreich wenn du mich nicht umbringst.“, murmelte ich weinerlich. „Gib mir einfach keinen Grund dich zu töten.“, sagte sie genervt. „Und mir sagst wer du bist.“, fügte ich hinzu. „Das war eine ironische Frage. Sarkasmus… Wieso sollte ich dir helfen wollen?“, „Sar… was?“, wollte ich wissen. Dann sah sie auf und musterte mich. Plötzlich wurde mir etwas klar und auf einen Schlag wurde ich wieder selbstbewusster. „Du glaubst mir? Dann kennst du noch andere Dämonenjäger? Woher? Niemand glaubt mir das, denn nicht jeder kann Dämonen sehen, sagte mir mein Opa.“, Sie ignorierte mich und murmelte in ihren Schal hinein: „Deformation…“ Verwirrt sah ich meine Hände an. Die länge meiner Finger veränderte sich. Meine Hand wurde Dicker und mein Mantel zerfiel nach und nach. Ich begann ihn auszuziehen. „Was passiert hier?“, fragte ich. „Deine Molekulare Struktur verändert sich. Eine Nebenwirkung von Interdimensonalen Reisen, wenn man es nicht gewohnt ist und nicht weiß wie man sich stabilisiert. Oder aber wenn eine andere Energie das stört.“ erklärte sie mir. „Deine Hände sehen aus als hätte sie ein Grundschüler gezeichnet…“, fügte sie hinzu. „Was?!“, fragte ich entsetzt. Sie schüttelte den Kopf und streckte ihren Arm aus. „Wir müssen hier weg.“, sagte sie dabei. Ich beobachtete wellenartige Bewegungen vor ihrer Hand. Auf einmal packte sie mich wieder am Kragen des Mantels, den ich halb ausgezogen hatte, und warf mich gegen die Wellen. „Heh!“, schrie ich dabei. Erneut fiel ich hindurch. Diesmal landete ich auf einem Fliesenboden. Tief atmete ich durch, betrachtete meine Hände und bemerkte das diese wieder normal waren. „Ein Glück.“, sagte ich erleichtert. Dann sah ich wie aus der Wand vor mir das Mädchen schritt. erneut musterte sie mich und urteilte dann: „Hm, du siehst wieder normal aus. Aber dein Mantel ist hin.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s