Light a way … Teil 1

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„Endlich habe ich es geschafft…“, murmelte ich in meinen Bart. Als ich noch ein Kind war erzählte mir mein Opa oft von dem, was ich in diesem Moment selbst ungläubig betrachtete. Die Sonne stand hoch an diesem Tag. Und in diesem Moment, an dem ich einfach nur dar stand und versuchte zu begreifen was passiert war, spürte ich die unerbittliche Hitze der Sommer Sonne. Ich kannte dieses Gefühl nicht. Es war mir neu, doch empfand ich diese Wärme als angenehm. Aber es war für mich unbegreiflich wie ich diesen wichtigen Stern noch nie gesehen haben konnte. Die Sonne. Zum ersten Mal nahm ich ihr Licht wahr. Und für mich machte das alle Farben die ich wahrnahm so leuchtend und satt wie nie zu vor. Ich wagte es aber nicht auf zu sehen. Die Krempe meines Hutes legte einen schützenden Schatten auf meine Augen. Es war für mich schon anstrengend genug das Licht aus dem Schatten heraus zu betrachten. Denn alles war so ungewohnt Hell. Ich kannte nur Dunkelheit.
„Ich bin draußen!“, jubelte ich siegessicher. Tief atmete ich durch. Diese Luft war so… Rein. Da wo ich her kam war sie feucht und kalt. Nur in unseren Hütten war es warm. Aber darüber wollte ich nicht weiter nachdenken. Ich sah auf einen Trampelpfad. Meine Augen folgten ihm und erkannten am Horizont die Umrisse einer Stadt. „Dort sollte ich als erstes hin.“, sagte ich zu mir selbst. Daraufhin machte ich mich auf den Weg und ging in Richtung Stadt. „Das wird ein Abenteuer!“, rief ich motiviert und warf dabei vor lauter Vorfreude meinen linken Arm in die Luft.

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